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Ab sofort kommt jeder innocent Smoothie unseren wichtigsten Mitarbeitern zugute: den Bienen. Denn wer im Frühling ein Fläschchen oder einen Karton – jeweils mit aufgedrucktem Bienenstock – kauft, schenkt einer Biene ein Zuhause. Und unterstützt heimische Projekte, um das Verschwinden der Bienen zu verhindern.
 Heute beginnt unsere große Bienenaktion. Und weil das nicht jeden Tag geschieht und wir uns gebührend darauf einstimmen wollten, sind wir in den Salzburger Mirabellgarten spaziert, haben uns dort ein nettes Plätzchen gesucht und uns mit Bienenstich und Honigbroten gestärkt. Hier ein Bild von unserem Team (jede Ähnlichkeit mit Honigkuchenpferden ist völlig zufällig):
 Die Kalorien werden wir brauchen, denn wir haben viel vor. Wir wollen in Deutschland, Österreich und der Schweiz insgesamt 800.000 Bienen ein neues Zuhause schenken.
Und das ist dringend notwendig, denn die Bienen stecken in Schwierigkeiten: Seit einigen Jahren geht die Zahl der Bienenpopulationen immer weiter zurück, die Wissenschaft steht bislang vor einem Rätsel und macht verschiedene Einflüsse für das Bienensterben verantwortlich: Pestizide sind nicht nur Gift für Schädlinge, sondern auch für Bienen. Monokulturen in der Landwirtschaft bieten den Bienen keine Abwechslung und meist auch keine lebenswichtigen Blüten. Und dann ist da noch die Varroamilbe, die Bienen wie ein Blutegel aussaugt und so ganze Bienenstöcke vernichtet.
Wir müssen der Biene dabei helfen, zu überleben. Denn ohne Bienen keine bestäubten Blüten. Ohne bestäubte Blüten kein Obst. Und ohne Obst keine Smoothies. Doch es geht natürlich nicht nur um unsere Smoothies: Etwa ein Drittel unserer Nahrungsmittel ist direkt von der Biene abhängig. Hol Dir deshalb jetzt einen unserer Smoothies, finde den supergeheimen Geheimcode und erwecke Deine Biene auf www.adoptyourbee.com zum Leben. So unterstützen wir heimische Imker gemeinsam dabei, die Bienen artgerecht zu halten, neue Bienenstöcke zu bauen und das weltweite Bienensterben weiter zu erforschen.
Nach dem Großen Stricken begann das Große Zählen und seit heute Abend steht fest, wie viele Mützchen beim Großen Stricken 2011 zusammen gekommen sind. Haltet Euch gut fest, denn die endgültige Zahl könnte die eine oder andere Stricknadel vor Schreck zu Boden gleiten lassen: In Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden dieses Jahr unglaubliche 424.258 Mützchen eingeschickt!
Zum ersten Mal wurden dieses Jahr auch die Menschen in Deutschland aufgerufen für einen guten Zweck die Stricknadeln zu schwingen. Mit ganzen 191.222 Mützchen startete Deutschland voll durch. So viel hatte zuvor noch kein anderes Land im ersten Anlauf geschafft. Wir sind einfach nur überwältigt und sagen danke an alle fleißigen Strickerinnen und Stricker. Ob als Deutsches Rotes Kreuz, Jugendrotkreuz, REWE-Markt, Strickclub oder Einzelkämpfer - ein großes: Hut, nein, Mützchen ab. Unser Christian war über das Ergebnis so erfreut, dass er vor Freude springend durchs Büro turnte, um allen die Zahl mitzuteilen.
Auch in Österreich ist dieses Jahr wieder das Strickfieber ausgebrochen und das Vorjahreseregebnis von 55.734 Mützchen wurde dieses Jahr fast verdreifacht. Das von Miriam, unser Mützchenbeauftragten, amtlich abgesegnete Endergebnis lautet 152.361 Mützchen. Vielen Dank an alle Monikas und Elisabeths (zweifelsfrei DIE Strickernamen in Österreich) da draußen. Auch vielen Dank an alle BILLA und Merkur Märkte, Caritas Stellen, Schulen und anderen fleißigen Strickern.
In der Schweiz wurden nunmehr im dritten Jahr viele, kleine „Käpplis gelismet“. Nachdem in der Schweiz letztes Jahr 45.015 Mützchen zusammen kamen, haben die Schweizer sagenhafte 80.675 Mützlis geschafft. Die große Beteiligung aller Pro Senectute Einrichtungen, COOP-Märkte und Strickclubs hat uns sehr geschmeichelt. Wir senden dafür auch ein riesiges Dankeschön in die Schweiz.
Wir fiebern schon dem 21. November entegegen. Ab dann werden sich die Mützchen im Scheinwerferlicht der Kühlregale auf unseren Smoothies präsentieren. Nun sind wir damit beschäftigt, die große Spendenübergabe vorzubereiten.
Weil wir auch im letzten Jahr keine Konzentrate in unsere Smoothies gemischt haben, war der Weihnachtsmann uns wohlgesonnen. Allerdings erreichte uns Wort aus der Familie, dass sich unter dem ein oder anderen Weihnachtsbaum neben dem brandneuen iPod und der schicken Kamera auch bunte Ringelsocken oder ein Blutzuckermessgerät fänden.
Deshalb gab es auf unserer Facebook Seite bis Mitte Februar die Möglichkeit, Photos der ungeliebten Geschenke zu posten und von der Community beurteilen zu lassen. Nun stehen die Sieger fest und die 20 skurrilsten und doofsten Geschenke werden jetzt gegen ein Paket innocent Smoothies eingetauscht. Und sobald alle Geschenke bei uns im Büro eingetroffen sind, versteigern wir diese für einen guten Zweck.
Heute zum Beispiel ist Bernhards schickes Guns N’ Roses T-shirt bei uns angekommen. Hier posiert Line mit dem Shirt. Wir finden, es steht ihr. Behalten darf sie es trotzdem nur, wenn sie die Höchsbietende ist - ihr Sparschwein wird wohl dran glauben müssen.
Heute sind wir endlich in unser neues Büro gezogen. Alle haben mit angepackt, unseren Krempel vom alten Büro ins neue zu bringen. Sylvia und Flo waren bester Laune und tüchtig bei der Sache, wie dieses Bild zeigt:

Wenn Ihr uns besuchen kommen mögt, dürft Ihr das ab Dienstag* in der Rainerstraße 2 in Salzburg. Dort könnt Ihr es Euch auf unserem Sofa gemütlich machen, wie unser Team nach getaner Arbeit.

Ein hübsches Türschild gibt es auch schon und es weist Euch den Weg zu uns.

Wir freuen uns auf Euren Besuch. Ach ja: Wir essen gerne Kuchen.
* Gebt uns bitte etwas Zeit, die Kartons auszuräumen.
Tattoos sind eine faszinierende Sache: Mit ihnen kann man der Welt zeigen, was man richtig toll findet: Claudia von gegenüber ließ sich einen Delphin stechen, David Beckham hat die Namen seiner Kinder tätowiert und Pamela Anderson mochte zuerst „Tommy“ und änderte ihre Meinung später zu „Mommy“.
Farina aus Hamburg hat sich auch tätowieren lassen. Sie trinkt gerne Smoothies, darum war die Wahl des Motivs schnell getroffen:
Sie war nicht die erste mit diesem Tattoo. Im Februar 2009 bereits hat sich Martin aus Schottland unseren Dude (so heisst das kleine Gesicht) auf die Rippen stechen lassen:
Erster wurde er damit auch nicht. Denn bereits im Februar 2008 ließ sich Barry aus England dieses Kunstwerk auf den Oberarm verewigen und war damit offiziell der Vater aller Dude-Tattoos. Das ist schon so lange her, dass es nur noch dieses alte Bild davon gibt:
Die drei kennen einander nicht, sind alle unabhängig voneinander auf die Idee gekommen und haben uns Fotos geschickt. Wir sind noch unentschlossen, ob wir das mangogelbe, das boysenbeerenviolette oder das cranberryrote Tattoo beeindruckender finden. Was meint Ihr?
Mit den schönen Ereignissen im Leben ist es doch immer gleich: Erst freut man sich wochenlang darauf und dann ist es schneller rum, als man „Brombeere, Erdbeere & Boysenbeere“ sagen kann. Vier Tage ist es nun schon her, dass wir uns auf der Morgenwelt Nachhaltica in Elmshorn gemeinsam mit anderen Ausstellern und den Besuchern mit den drängenden Fragen unserer zukünftigen Energieversorgung beschäftigt haben.
Da es für uns wichtig ist, Verantwortung für die Auswirkungen unserer kleinen Firma auf die Gesellschaft und unsere Umwelt zu übernehmen und damit auch die Zukunft positiv zu gestalten, haben wir uns auf der Nachhaltica vor allem den kleinen Besuchern gewidmet. Um sie langsam und spielerisch an das Thema zu führen, schrieben wir unseren Malwettbewerb zum Thema „Wenn ich einen Obstgarten hätte“ aus. Die kleinen Künstler erschienen auch zahlreich und bescherten uns die schönsten und vor allem lustigsten Nachhaltica-Momente.
Was bis heute geblieben ist, ist unsere sonnengebräunte Haut inklusive zwei, drei neue Sommersprossen, eine Menge neuer Erkenntnisse über erneuerbare Energien und ein ganzer Haufen toller Bilder. Die schönsten Kunstwerke, und damit die Siegerbilder unseres Malwettbewerbs, kann man jetzt beim Edeka Hayunga im Wedenkamp, Elmshorn bewundern.
Da bleibt nur eins: Die nächste Nachhaltica kann kommen.
Hier noch unsere schönsten Bilder:
Der Stand ist fertig. Wo sind die Gäste?
Es wird fleißig gemalt.
Die Konzentration ist hoch.
Der kleine Wanja, ganz erschlagen von zwei Portionen Obst.
Nur noch drei mal schlafen und dann beginnt sie endlich: Die Morgenwelt Nachhaltica in Elmshorn. Das Projekt Morgenwelt will die 50.000 Einwohner-Stadt Elmshorn komplett auf erneuerbare Energien umstellen. Und damit das noch einfacher wird, kann man sich Samstag und Sonntag im örtlichen Steindamm-Park informieren, wie man Energie sparen und ökologischer leben kann. Als Unternehmen mit großem, ökologischen Bewusstsein dürfen wir da natürlich nicht fehlen. Zur Erfrischung verteilen wir 6.000 unserer Kinder-Smoothies. Am meisten freuen wir uns aber schon auf die vielen kleinen Kunstwerke, die im Zuge unseres Malwettbewerbes zum Thema „Wenn ich einen Obstgarten hätte“ das ganze Wochenende über an unserem Stand abgegeben werden können. Zusammen mit Dir, viel Sonne und unseren Smoothies kann das nur ein schönes Wochenende werden. Hier noch ein Foto aus dem Steindamm-Park.
Schon vor einigen Monaten haben wir aufgerufen, Freund unserer Facebook-Gruppe zu werden. Bei 3.000 Fans bis 30. April wollten wir 3.000 Smoothies an die Arche geben. Das mit den 3.000 Fans hat zwar nicht ganz geklappt, aber
es gingen natürlich trotzdem 3.000 Smoothies an die
Arche. Wir und die Kinder der Arche sagen dafür noch mal Danke.
Toll, dass ihr alle mitgemacht habt. Und damit ihr und wir und überhaupt alle sich darüber noch
mal freuen und auch ein wenig stolz sein können, kommen hier die Fotos von der
Verteilaktion in der Berliner Arche.
Helen aus London ist zu Besuch bei uns in Hamburg. Eher zufällig. Sie kommt Dank Eyjafjallajökull, dem isländischen Vulkan, der seit Tagen Ascheparty veranstaltet, nicht zurück nach London. Aber von Beginn: Es fing harmlos an. Ein paar Kollegen aus unterschiedlichen Ländern trafen sich in Amsterdam, um einige sehr wichtige Dinge zu besprechen. Helen war mit dabei und das anschließende Schippern durch die Grachten bei Dosenbier hat ihr ganz offensichtlich gut gefallen.
Der Rückflug am Donnerstag wurde gestrichen. Und Helen entschloss sich spontan, einfach ihren Bruder in Düsseldorf zu besuchen, bis sich das Aschechaos aufgelöst hätte. Mit dem Zug ging es also nach Düsseldorf. Doch auch der gewünschte Rückflug am Montag musste ausfallen: Der unaussprechliche Vulkan spie noch immer. Nach langem Warten am Bahnschalter blieb die Option, erst Freitag mit dem Eurostar für unglaubliche Fahrtkosten nach London zu kommen. Also entschloss sie sich, erstmal einen Zug nach Hamburg zu nehmen, und von dort ein Flugzeug, sobald die Flüge wieder gingen. Hier sieht man sie erleichtert (und leicht genervt) mit einem Bahnticket nach Hamburg.
So ist sie also seit heute bei uns in Hamburg im Büro und kann zumindest ein wenig arbeiten. Ihre Wohnung in London steht aktuell leer, am Freitag kommt sie dort eine sehr gute Freundin besuchen. Wie wird die Geschichte weitergehen? Werden sich die beiden guten Freundinnen in London sehen können? Wir halten Euch auf dem Laufenden. Ist ja auch alles verdammt spannend. Zum Abschluss haben wir noch eine Karte von Helens Irrfahrt gemalt:
PS: Wir werden uns bemühen, die Wörter "Aschechaos" und "Ascheparty" in den Duden zu bringen.
Timon hatte uns im Januar angeschrieben, ob er nicht einen Aufkleber unseres Logos auf sein Auto packen kann. Wir hatten keine Einwände und so hat Timon seinen mintgrünen VW Polo mit unserem Dude versehen. Hier ein Foto, auf das sich Timon (mittels Schatten) auch selbst noch draufgemogelt hat:
Leider hielt die Freude nicht lange, denn Timon hat mit seinem Traumauto die Leitplanke geküsst. Zum Glück ist ihm dabei nichts passiert.
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Melanie Brigitte Weber zu Heute schon eine Biene adoptiert?
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