Du hast bestimmt schon davon
gehört, dass wir jährlich 10% unseres Gewinns an wohltätige Zwecke spenden.
Der Großteil dieses Geldes fließt in unsere innocent foundation, die als
gemeinnützige Organisation verschiedene Projekte in den Ländern unterstützt, in
denen unser Obst angebaut wird.
Eines dieser Partnerprojekte
ist „Send A Cow“. „Send A Cow“ begann damit, Kühe nach Afrika zu schicken,
damit arme Bauern und ganze Dorfgemeinschaften sie als Nutztiere einsetzen
konnten. Mittlerweile ist die Hilfe vielfältiger geworden, denn „Send A Cow“
gibt neben wichtigen Pflanzen und Werkzeugen für einen ertragreichen Anbau auch
Wissen weiter. Wissen, das oft über Erfolg oder Misserfolg für eine Ernte
entscheidet – und in den ländlichen Gebieten Afrikas meistens fehlt.
Uns gefällt dieser
nachhaltige, ganzheitliche Ansatz von „Send A Cow“ sehr. Deshalb arbeiten wir
in Uganda mit ihnen zusammen. Und helfen damit lieben Leuten wie Resty.
Da ihr Mann vor vier Jahren
starb, wurde sie kurz darauf vom Dorf und der Familie ihres Mannes verstoßen.
Sie galt als ein „Niemand“. Doch mit der Hilfe von „Send A Cow“ konnte sich
Resty wieder aufrappeln: Mittlerweile baut sie grüne Orangen an und ist damit
so erfolgreich, dass sie alle ihre acht Kinder zur Schule schicken kann – und
jetzt ihr eigenes Saftgeschäft plant. (Wir verarbeiten übrigens keine von
Restys Orangen, dafür ist die Ernte zu klein. Aber wir haben sie bei unserem
letzten Besuch vor Ort gekostet. Und sie schmecken einfach toll.)
Du siehst: Jeder Smoothie,
den Du kaufst, hilft uns, Gutes in der Welt zu tun. Deshalb danken wir Dir,
dass Du uns unterstützt.
Wir haben ein Geheimnis, das wir nicht mehr länger für uns behalten können: Wir wissen, wo der Nikolaus das ganze Jahr hindurch lebt und arbeitet: Bei uns. Denn wir haben den echten Nikolaus in unserem Büro. Leider bedeutet das nicht, dass er uns auch täglich Süßigkeiten bringt, obwohl wir das sehr toll finden würden. Er gibt sich zwar immer bescheiden, sagt, dass er gar nicht der echte Nikolaus sei und dass ihm Bärte nicht stehen würden. Aber heute haben wir ihn fotografiert, wie er sich gerade ausgehfertig gemacht hat, um am Abend alle lieben Menschen zu besuchen. (Gut, wir mussten etwas tricksen und haben eine Mini-Mütze über seinen Kopf gehalten. Das schmälert aber nicht die Aussagekraft dieses Beweismittels.)
Wenn Ihr Nikolaus zu seinem Namenstag oder seinem Mützchenstil gratulieren wollt - oder einfach sonst in Plauderlaune seid, dann schreibt ihm eine E-Mail.
Bei uns im Büro kam heute die erste Weihnachtsstimmung auf. Anlass war die Einweihung unseres wolligen Weihnachtskalenders. Die Mützchen dafür strickte uns Sabine aus Ebenfurth, die uns damit eine riesige Überraschung beschert hat.
Hier noch mal eine Vergrößerung:
Heute Morgen hatte Tobias das Glück, das erste Mützchen öffnen und vernaschen zu dürfen*. Wir sind schon ganz gespannt, was sich unter den anderen Mützchen verbirgt und haben Schnick, Schnack, Gluck gespielt um auszuknobeln, wer morgen das nächste Hütchen entleeren darf.
Hilda aus Wien war sich wohl nicht bewusst, welch große Euphorie ihre Mützchen-Sendung bei uns auslösen würde. In ihrem Paket haben sich nämlich Fußball Mützchen der Clubs Rapid-Wien und Austria-Wien versteckt. Wir waren von den Fan-Mützchen so begeistert, dass wir gleich unser eigenes kleines Fußballfeld nachgebaut haben.
Du spielst mit dem Gedanken, Dir Dein eigenes Fußballfeld zu Hause nachzubauen? Hier ist unsere Kurzanleitung: 11 Mützchen je Mannschaft (wovon je 10 in gleicher Farbe und je 1 in anderer Farbe als Torwart), 22 Smoothies*, 1 Schokofußball*, zwei Stiftkörbe als Tore, einen grasgrünen Teppich und jede Menge starke Nerven.
Für das erste Spiel meldeten sich Flo und Tobias an. Flo nahm sich den Spielern von Rapid-Wien an und Tobias kämpfte sich für Austria-Wien vor.
Hier seht Ihr, wie Austria-Wien zum Angriff ansetzt.
Aber der Torwart vom Rapid-Wien konnte den Ball noch in letzter Sekunde halten. Somit ging das Spiel am Ende unentschieden aus.
* nach unsrer Erfahrung, braucht man von diesen Dingen ein paar mehr, da sonst der Spielfluss ins Stocken geraten kann.
In ihrem Arbeitsalltag als Fruit Force Mitarbeiter geraten unsere Kollegen unterwegs immer wieder in sonderbare Situationen und bekommen viele Fragen gestellt rund um unsere mit Gras dekorierten Autos. Wir wollen nun die Gelegenheit nutzen, um mit ein paar Vorurteilen aufzuräumen:
Auch wenn es leicht den Eindruck erweckt – wir vertreiben keinen Kunstrasen, sondern haben uns ausschließlich auf den Verkauf von püriertem Obst spezialisiert. Zur Enttäuschung aller Jäger sind wir leider auch keine Experten im Bereich Tarnungsausrüstung.
Unsere Grassy Vans eignen sich auch nicht als Vogelnistplätze. Wir können die Versuchung jeder Kuh nachvollziehen, an unserem Gras zu knabbern, raten dennoch davon ab.
Leider sind unsere Fahrzeuge weder ausleihbar noch tauschbar, außer in Ausnahmefällen. Wenn ihr aber Lust auf einen Smoothie habt, könnt ihr jederzeit in unserem Fruit Towers in Salzburg vorbei schauen. Weniger erfolgreich blieben bisher Versuche, einem unserer Kollegen einen Smoothie bei voller Fahrt auf der Autobahn zu entlocken.
Letztendlich gestehen wir aber ein, dass so ein Rasen auch Vorteile mit sich bringt. Wir sparen uns so manche Autowäsche, nur mähen müssen wir ihn ab und zu.
Solltest Du mal einen unserer Grassy Vans sichten, dann freuen wir uns über ein Foto mit Grassy Van (noch besser mit Dir selbst und Grassy Van) per Mail oder auf Facebook.
Am Mittwoch hatte sich unser Team rund um Manfred versammelt, um seinen dreieinhalbjährigen Geburtstag zu feiern. In dieser Zeit hat sich Manfred schon gut eingelebt und fühlt sich tierisch wohl bei uns im Empfangsbereich.
Unser Manfred (der schon einige Einbrecher zu verscheuchen wusste und sich seitdem für einen Wachhund hält) hat uns gebeten, eine Geburtstagssause in typischer Stiertradition abzuhalten. Dazu gehört, dass jeder mit einem Party-Hut erscheint und ein Geburtstagslied brummt. Es gab auch jede Menge Geschenke. Waltraud überraschte Manfred mit einem noch warmen Apfelkuchen und von Julia gab es einen neuen Kuhglockenanhänger, der Musik machen kann und Manfred bei Laune hält, wenn wir nicht im Büro sind.
Am Freitag haben wir wieder in netter Runde zusammen gesessen*, doch diesmal war der Anlass weniger schön. Wir mussten von unserer Praktikantin Judith Abschied nehmen. Judith könnt ihr daran erkennen, dass sie am Tischende sitzt und sich sehr freut, weil sie sich in ihren Gedanken schon ausmalt, wie sie ihre freie Zeit nach dem Praktikum auf einer Liege in der Südsee verbringen wird.
Judith hat unser Team in den letzten sieben Monaten toll unterstützt. Wir werden sie sehr vermissen und jeden Tag einen Smoothie für sie mittrinken, dass sie nicht in Vergessenheit gerät.
Unser Manfred fiebert schon lange seinem großen Tag entgegen. Am Mittwoch (20. Juli) ist es endlich so weit - Manfred wird wieder ein Jahr älter. Schau doch bei uns vorbei, um seinen Geburtstag gebührend zu feiern. Manfred hat schon für ein wenig Kuchen und jede Menge Smoothies gesorgt und braucht jetzt nur noch Gäste, mit denen er Blinde Kuh spielen kann. Manfred freut sich auch über kleine Aufmerksamkeiten. Besonders gerne mag er selbstgebackenen Kuchen, aber auch über eine kleine Streicheleinheit oder einen neuen Kuhglockenanhänger freut er sich immer. Wie Du vielleicht schon weißt, wohnt Manfred bei uns in Fruit Towers am Mirabellgarten in Salzburg (Rainerstraße 2, 2.Etage).
Wir freuen uns schon, Dich am Mittwoch ab 17:00 Uhr begrüßen zu dürfen.
Um 11 Uhr hieß es Computer ausschalten, Telefone umleiten, Fenster schließen und zu die Tür. Es ging mit unserem innocent-Team nach Fuschl am See für unser vierteljährliches Treffen, um wichtige Dinge rund um unsere Smoothies zu besprechen.
Nachdem uns die Köpfe von den vielen Präsentationen zu qualmen anfingen, gab es eine Abkühlung im Fuschlsee. Dabei kamen ungeahnte Talente zum Vorschein. Fruit Force Christian glänzte mit einem eleganten Sprung ins Wasser (der Aufprall klang aber doch etwas dumpf) und Waltraud beeindruckte die anderen mit ihrer Ausdauer im eiskalten Bergsee.
Hier ein Foto nach dem Abendessen, auf dem zu sehen ist, dass wir alle glücklich sind (vor dem Essen haben wir alle noch eine bessere Figur abgegeben, aber die Schokotorte zum Nachtisch war einfach unwiderstehlich).
Pünktlich zum Monatsbeginn verstärken die Praktikanten Lisa, Tanja und Tobias unser Team. Nach einer kurzen Führung durch Fruit Towers in Salzburg, bekamen sie eine kleine Einschulung in das Smoothiealphabet von A wie Antioxidantien bis Z wie Zitrusfruchtauspressverfahren.
Lisa und Tobias werden kräftig im Marketing Team anpacken und einen Beitrag dazu leisten, unsere kleinen Smoothies noch bekannter zu machen. Dazu werden sie sich der Fragen und Anmerkungen aller innocent-Fans annehmen und bei anderen Marketingaktionen mithelfen. Tanja will überall einmal reinschnuppern und probiert sich im Moment im Trade Marketing.
Doch gemeinsam wenden sie sich der wichtigsten Aufgabe zu: der Smoothie Qualitätskontrolle.
Die Smoothies haben die Qualitätskontrolle überstanden. Die Flaschen sind geleert, unsere Praktikanten brauchten sichtlich befüllt einen Moment um „auszubauchen”.
Falls auch Ihr einen ausgiebigen Qualitätscheck auf unserem Balkon mit dem besten Blick auf den Salzburger Mirabellgarten durchführen wollt, kommt uns doch einfach besuchen*.
Wir staunten nicht schlecht, als wir heute morgen ins Büro kamen.
Anscheinend hatten wir Besuch. Weil nachts aber leider keiner mehr im Büro sitzt, hat sich der Besucher wohl gedacht, er dürfte sich gewaltsam Zutritt zu Fruit Towers verschaffen. Denn als unser Niki heute morgen um halb acht dort ankam, traf er zwar den Besucher nicht mehr an, fand dafür aber eine kaputte Eingangstür vor.
Die Aufregung war denkbar groß, als wir nach und nach im Büro eintrudelten. Schon bald stand aber fest, dass der Besucher es wohl nicht bis ins Büro geschafft hatte. Unsere Smoothies, Laptops und auch Manfred waren unberührt an ihren Plätzen.
Bald traf die Polizei ein, nahm den Tatort genauestens unter die Lupe und stellte uns viele Fragen.
Als unsere Eva um die Ecke bog, um die freundlichen Herren zu begrüßen, machte sich wahre Wiedersehensfreude auf ihrem Gesicht breit. Entpuppte sich einer der herbeigeeilten Helfer doch tatsächlich als alter Freund und guter Bekannter von Eva.
Felix, so heißt der junge Mann, war laut Eva schon in der Schulzeit begeisterter Cobra 11 und Kommissar Rex Fan und spielte auch am Schulhof gerne Detektiv. Nachdem die alten Sandkastengeschichten ausgetauscht, und alle Einbruchsspuren aufgenommen waren, eilten die Herren Polizisten auch schon zum nächsten Einsatz.
Leider durften wir kein Foto von Felix und Eva machen, weil Felix sich im Dienst nicht fotografieren lassen darf (zumindest hat er sich das als gute Ausrede für uns einfallen lassen).
Wir sind jedenfalls noch einmal mit dem Schrecken davon gekommen und werden Manfred zukünftig auch als Wachhund einsetzen.
rrrr zu Grüße von Resty
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