Diese tolle Recyclingidee haben wir von unseren Kollegen aus Holland bekommen und wollten sie gleich mit Euch teilen. Mit ein klein wenig Bastelei kann man so den Vögeln ein warmes Eigenheim für den Winter bauen. Folgende Sachen brauchst Du dazu:
Eine Smoothiepackung (muss nicht grün sein, andere Farben gehen auch)
gute Wegweiser (nichts ist frustrierender für Vögel als eine schlechte Ausschilderung)
Pappe für Markise und Gardine
Schnur, Holzstäbe, Buntstifte und Schere
Vogelfutter
Und so geht's:
Nimm die innocent Verpackung und schneide auf beiden Seiten kleine Fenster und auf der Front ein runden Eingang rein.
Male Dir ein paar nette Schilder, Markise und Gardinen zum Ausschneiden.
Befestige die Markise und Vorhänge an den Holzstäben und steche diese in den Karton.
Nimm ein Holzstäbchen und befestige es als Treppe.
Fülle den Karton mit Vogelfutter und hänge ihn mit einer Schnur auf.
Lehn Dich zurück, trinke einen Smoothie und warte auf den ersten Vogel.
Wir haben ein Geheimnis, das wir nicht mehr länger für uns behalten können: Wir wissen, wo der Nikolaus das ganze Jahr hindurch lebt und arbeitet: Bei uns. Denn wir haben den echten Nikolaus in unserem Büro. Leider bedeutet das nicht, dass er uns auch täglich Süßigkeiten bringt, obwohl wir das sehr toll finden würden. Er gibt sich zwar immer bescheiden, sagt, dass er gar nicht der echte Nikolaus sei und dass ihm Bärte nicht stehen würden. Aber heute haben wir ihn fotografiert, wie er sich gerade ausgehfertig gemacht hat, um am Abend alle lieben Menschen zu besuchen. (Gut, wir mussten etwas tricksen und haben eine Mini-Mütze über seinen Kopf gehalten. Das schmälert aber nicht die Aussagekraft dieses Beweismittels.)
Wenn Ihr Nikolaus zu seinem Namenstag oder seinem Mützchenstil gratulieren wollt - oder einfach sonst in Plauderlaune seid, dann schreibt ihm eine E-Mail.
Seit dem Start des Großen Strickens herrscht auf unserer Facebook-Pinnwand ein wildes Treiben. Inmitten von allen Mützchen-Fotos, Fragen und Lob tauchte ein ganz besonderes Video auf, das sofort unsere volle Aufmerksamkeit auf sich zog:
Schnell entpuppte sich, dass hinter dem Film zwei leidenschaftliche Hobby-Bastler aus Wels in Österreich steckten. Die beiden leben eine klare Rollenverteilung: Elisabeth kümmert sich um das Entwerfen der Hauptdarsteller und Gerhard plant die technische Umsetzung. Ihr erstes Projekt erfreute sich so großer Beliebtheit auf unserer Facebook Seite, dass sie sich gleich an das Drehbuch für die nächste Produktion setzten. In dem entstandenen Video treten Elisabeths gestrickte Glitzermützchen auf dem Pariser Catwalk auf.
Getrieben vom erneuten Erfolg entstand das nächste Video, ein Zeitraffer, das Elisabeth beim Stricken vor dem Fernseher zeigt. (Wir spekulieren bei uns im Team noch immer, was wohl gerade im Hintergrund im Fernsehen läuft, Hinweise, die zur Aufklärung dienen bitte direkt an uns).
Ihr letztes Projekt wollten Gerhard und Elisabeth ganz groß hinaus und vor allem weit hinaus. Bis ins Weltall, wo sie unsere Smoothies an neugierige Außerirdische vorstellen. Als großer Science-Fiction-Fan hatte Gerhard bei der Aufnahme dieses Videos besonders viel Spaß. Ein Internetauftritt auf alienesisch folgt demnächst...
Wir möchten noch ein mal ein ganz großes Danke an Gerhard und Elisabeth sagen - für drei Rollen Klebeband, zwei Tuben Kleber, 48 Bogen Papier, 3,56 Kilogramm Karton und die unzähligen Stunden, die sie in ihre Filme investiert haben.
Juhu, unser Großes Stricken kommt ins Fernsehen. Um das möglich zu machen, fanden gestern großangelegte Filmaufnahmen mit dem ORF2 in einem Strickgeschäft in Wien statt. Engagierte Strickerinnen kamen zusammen, um für den guten Zweck zu stricken und dabei freudig in die Kameras zu grinsen:
Alle waren natürlich sehr aufgeregt, allen voran unsere Line, die ein Interview geben musste. Dafür hatte sie sich extra ganz früh auf den Weg nach Wien gemacht. Insgesamt wurde zwei Stunden gefilmt. Und als kleiner und sehr positiver Nebeneffekt kamen auch noch 30 neue Mützchen für das Große Stricken zusammen. Am Ende waren alle glücklich und hoffen weiter, dass die Kamera sie nicht zufällig beim Nasebohren erwischt hat. Wenn Ihr Line im Fernsehen sehen möchtet, müsst ihr in den nächsten beiden Wochen aufmerksam ORF2 schauen. Der Redakteur hat uns einen heißen Tipp gegeben: die Ausstrahlung soll bei "Heute in Österreich" erfolgen. Die Sendung läuft montags bis freitags von 17:05 bis 17:35 Uhr.
Zum Schluss möchten wir noch 'Danke' sagen. Danke Henric Wietheger vom ORF, dass wir zu Fernsehruhm kommen. Danke Daniela Boukal, dass Du uns Dein Wollgeschäft "Laufmasche“ zur Verfügung gestellt hast. Und Danke ihr lieben Strickerinnen, dass Ihr vor Scheinwerfern und Kamera nicht geflüchtet seid und weiter helft, damit arme Menschen warm über den Winter kommen.
Während die ganze Welt über royale Hochzeiten von Fürst Albert & Charlene, William & Kate und Co redet, haben wir unser persönliches Traumhochzeitspaar schon längst entdeckt.
Stefanie und Michel aus der Schweiz haben sich etwas ganz besonderes für ihren großen Tag einfallen lassen. Inspiriert durch ein Werbeplakat, richteten sie ihre ganze Hochzeit nach dem Thema innocent aus. Diese liebevoll gestaltete Einladung erwartete die Gäste:
Als Tischkärtchen dienten kleine Flaschen und für die Tischdekoration wurden innocent Tetrapacks zu Blumenkästen umfunktioniert. Wir sind begeistert, wie gut sich die Blumen in den Smoothiekartons machen:
Übrigens gibt es auf unserer Homepage auch eine Anleitung zum Blumenbeet in der Flasche.
Weil wir gerne noch mehr Details von der Hochzeit erfahren möchten, haben wir Stefanie und Michel nächste Woche zu uns nach Salzburg eingeladen. Wir sind sehr gespannt und werden darüber berichten.
Falls ihr den Beiden auch noch gratulieren möchtet, schreibt uns eine E-Mail an hallo@innocentdrinks.at .
Wir staunten nicht schlecht, als wir heute morgen ins Büro kamen.
Anscheinend hatten wir Besuch. Weil nachts aber leider keiner mehr im Büro sitzt, hat sich der Besucher wohl gedacht, er dürfte sich gewaltsam Zutritt zu Fruit Towers verschaffen. Denn als unser Niki heute morgen um halb acht dort ankam, traf er zwar den Besucher nicht mehr an, fand dafür aber eine kaputte Eingangstür vor.
Die Aufregung war denkbar groß, als wir nach und nach im Büro eintrudelten. Schon bald stand aber fest, dass der Besucher es wohl nicht bis ins Büro geschafft hatte. Unsere Smoothies, Laptops und auch Manfred waren unberührt an ihren Plätzen.
Bald traf die Polizei ein, nahm den Tatort genauestens unter die Lupe und stellte uns viele Fragen.
Als unsere Eva um die Ecke bog, um die freundlichen Herren zu begrüßen, machte sich wahre Wiedersehensfreude auf ihrem Gesicht breit. Entpuppte sich einer der herbeigeeilten Helfer doch tatsächlich als alter Freund und guter Bekannter von Eva.
Felix, so heißt der junge Mann, war laut Eva schon in der Schulzeit begeisterter Cobra 11 und Kommissar Rex Fan und spielte auch am Schulhof gerne Detektiv. Nachdem die alten Sandkastengeschichten ausgetauscht, und alle Einbruchsspuren aufgenommen waren, eilten die Herren Polizisten auch schon zum nächsten Einsatz.
Leider durften wir kein Foto von Felix und Eva machen, weil Felix sich im Dienst nicht fotografieren lassen darf (zumindest hat er sich das als gute Ausrede für uns einfallen lassen).
Wir sind jedenfalls noch einmal mit dem Schrecken davon gekommen und werden Manfred zukünftig auch als Wachhund einsetzen.
Tattoos sind eine faszinierende Sache: Mit ihnen kann man der Welt zeigen, was man richtig toll findet: Claudia von gegenüber ließ sich einen Delphin stechen, David Beckham hat die Namen seiner Kinder tätowiert und Pamela Anderson mochte zuerst „Tommy“ und änderte ihre Meinung später zu „Mommy“.
Farina aus Hamburg hat sich auch tätowieren lassen. Sie trinkt gerne Smoothies, darum war die Wahl des Motivs schnell getroffen:
Sie war nicht die erste mit diesem Tattoo. Im Februar 2009 bereits hat sich Martin aus Schottland unseren Dude (so heisst das kleine Gesicht) auf die Rippen stechen lassen:
Erster wurde er damit auch nicht. Denn bereits im Februar 2008 ließ sich Barry aus England dieses Kunstwerk auf den Oberarm verewigen und war damit offiziell der Vater aller Dude-Tattoos. Das ist schon so lange her, dass es nur noch dieses alte Bild davon gibt:
Die drei kennen einander nicht, sind alle unabhängig voneinander auf die Idee gekommen und haben uns Fotos geschickt. Wir sind noch unentschlossen, ob wir das mangogelbe, das boysenbeerenviolette oder das cranberryrote Tattoo beeindruckender finden. Was meint Ihr?
Helen aus London ist zu Besuch bei uns in Hamburg. Eher zufällig. Sie kommt Dank Eyjafjallajökull, dem isländischen Vulkan, der seit Tagen Ascheparty veranstaltet, nicht zurück nach London.
Aber von Beginn: Es fing harmlos an. Ein paar Kollegen aus unterschiedlichen Ländern trafen sich in Amsterdam, um einige sehr wichtige Dinge zu besprechen. Helen war mit dabei und das anschließende Schippern durch die Grachten bei Dosenbier hat ihr ganz offensichtlich gut gefallen.
Der Rückflug am Donnerstag wurde gestrichen. Und Helen entschloss sich spontan, einfach ihren Bruder in Düsseldorf zu besuchen, bis sich das Aschechaos aufgelöst hätte. Mit dem Zug ging es also nach Düsseldorf. Doch auch der gewünschte Rückflug am Montag musste ausfallen: Der unaussprechliche Vulkan spie noch immer. Nach langem Warten am Bahnschalter blieb die Option, erst Freitag mit dem Eurostar für unglaubliche Fahrtkosten nach London zu kommen.
Also entschloss sie sich, erstmal einen Zug nach Hamburg zu nehmen, und von dort ein Flugzeug, sobald die Flüge wieder gingen. Hier sieht man sie erleichtert (und leicht genervt) mit einem Bahnticket nach Hamburg.
So ist sie also seit heute bei uns in Hamburg im Büro und kann zumindest ein wenig arbeiten. Ihre Wohnung in London steht aktuell leer, am Freitag kommt sie dort eine sehr gute Freundin besuchen.
Wie wird die Geschichte weitergehen? Werden sich die beiden guten Freundinnen in London sehen können?
Wir halten Euch auf dem Laufenden. Ist ja auch alles verdammt spannend. Zum Abschluss haben wir noch eine Karte von Helens Irrfahrt gemalt:
PS: Wir werden uns bemühen, die Wörter "Aschechaos" und "Ascheparty" in den Duden zu bringen.
Timon hatte uns im Januar angeschrieben, ob er nicht einen Aufkleber unseres Logos auf sein Auto packen kann. Wir hatten keine Einwände und so hat Timon seinen mintgrünen VW Polo mit unserem Dude versehen. Hier ein Foto, auf das sich Timon (mittels Schatten) auch selbst noch draufgemogelt hat:
Leider hielt die Freude nicht lange, denn Timon hat mit seinem Traumauto die Leitplanke geküsst. Zum Glück ist ihm dabei nichts passiert.
Sven ist Mitglied in unserer Facebook-Gruppe und riesiger Fan unserer kleinen Drinks aus 100% Obst. Nun hat er uns ein paar Bilder auf Facebook eingestellt, die zeigen, wie weit Fanliebe gehen kann.
Aber von Vorne: Svens Kindheitstraum war immer eine Carrera-Bahn. Und den hat seine Frau ihm zu Weihnachten endlich erfüllt. Darüber hat sich Sven so sehr gefreut, dass er die Bahn sofort fest aufgebaut hat. Und weil seine Frau und er uns ganz okay finden, hat er kurzerhand eine innocent-Kurve auf der Bahn installiert. Und die hat er ganz alleine mit Pappe, Schere und Klebstoff gebaut. (Vielleicht noch mit Hilfe eines Top-Tintenstrahldruckers.)
Wir sind begeistert und wollen diese tolle Kreation natürlich mit Euch teilen:
rrrr zu Grüße von Resty
Nacho1212 zu Wir setzen Deine Straße unter Saft.
Princess zu Freitagsfruchtfakt: Strom aus Zitronen
escort bayan istanbul zu Freitagsfruchtfakt: Strom aus Zitronen
Maja zu Fans fürs Leben
Jim Schlupp zu Wir setzen Deine Straße unter Saft.
Melanie Brigitte Weber zu Heute schon eine Biene adoptiert?
Micha zu Heute schon eine Biene adoptiert?
Fiona zu Heute schon eine Biene adoptiert?